Hallo ihr Lieben,

es geht weiter, ab dem 28. Mai dürfen wir unsere Terrasse und unser Restaurant etwas dichter bestuhlen, weil die unsägliche max. “5qm-pro-Person-Regel” weg fällt. Selbstverständlich bleiben die bisherigen Abstands- und Hygieneregeln bestehen, da der Covid19 Virus ja noch weiterhin vorhanden ist und wir werden auch weiterhin darauf achten um euch, unsere Mitarbeiter*innen und um uns selbst zu schützen.

Leider müssen wir aber wegen des gestiegenen Andrangs unseren Außerhausverkauf einstellen. Wir bedauern das sehr, aber um Marianne, die immer noch alleine in ihrer Küche arbeiten muss, zu schützen haben wir uns dazu entschlossen. Und wir hoffen ihr seid uns nicht böse deswegen. Die wie immer aktuelle Speisekarte findet ihr auf unserer Homepage. Und noch etwas sei verraten, immer am Donnerstag bieten wir lokalen Musiker*innen von 20 – 22 Uhr unsere Terrasse als kleine Bühnen für einen Liveauftritt an. Der Eintritt ist frei, für die Musiker geht der Hut rum. Einlass zum Speisen ist 18 Uhr und Konzertbeginn 20 Uhr, Reservierung unbedingt notwendig.

An dieser Stelle möchten wir Tausend Dank sagen an alle, die mit geholfen haben, damit das Belleville nicht gestorben ist. Wir werden das nie vergessen.

Wir knutschen euch (virtuelle ist ja erlaubt)

Marianne und Klaus

Il faut le Savoir!
Gut zu wissen !

Ich koche für euch nur das, was wir auch essen.
Damit meine ich, in meiner Küche werden nur verarbeitet:

• Fleisch und Geflügel, die Wiesen erlebt haben.
• Rind und Kalb kommen aus der Bourgogne, dem Limousin oder dem Aubrac,
• Geflügel aus Sarlat – das ist im Südwesten von Frankreich
• Lamm aus dem Baskenland.
• Das Salz: Fleur de Sel aus Guèrande in der Bretagne, Grobsalz auch.
• Die Gewürzmischung mache ich selbst
• Gemüse und Salat (außer Tomaten) kommen aus dem Ried, die Tomaten in der Saison aus Südwest-Frankreich
• Fisch und Meeresfrüchte kommen aus Le Guilvinec oder Concarneau in der Bretagne

Wichtig: Das Mehl kommt nicht von Monsanto (oder Bayer)!
Unser Couscous und Ebly kommen von einer bretonischen Firma, die sich von den genmanipulierten Monsanto-Hybriden gelöst haben. Unser Backwaren kommen von französischen Bäckereien, die sich unter einem neuen Label verpflichtet haben keine Monsantoprodukte zu verwenden. Klaus und ich sind auf dem Weg dahin, alle Produkte dieses Weltmarkt beherrschenden Agrarkonzerns aus meinem Restaurant zu verbannen.

Marianne

1. Herbstmenü

Vorspeisen

Falaffel an gemischtem Salat mit Fêves und Zitronencrème Dip aus 10,00
Fromage blanc

Buchweizencrêpe gefüllt mit Nordseekrabben in Avocadocrème
an Radieschensalat 11,50

Escargots « provençaux » 8,00
Schnecken « provenzalisch »: Olivenöl, Knoblauch und getrocknete Tomaten

Plats

Baskische Entenkeule an Hokkaido-Purée mit Weißweinsauce 19,00
und Trauben

Knurrhahnfilet auf Freekeh (geräuchertes Bioweizenkorn) an Minipaprika 15,50
und pikanter Tomatensauce

Kalbskotelette (vom Carré Salers) an Wurzelgemüse und 21,00
Ostfriesischen „Kleie-Kartoffeln“, gebraten

Butternut mit Ratatouille gefüllt aus dem Backofen mit Freekeh 15,00

Entrecôte « Salers-Rind » mit Kartoffeln und gem. Salat 29,50

Fromages

Assortiment de fromages au lait cru 14,50
Teller mit verschiedenem Rohmilchkäse und bretonischer Salzbutter

Und für die Seele…

Café Gourmand petits fours von « Lenôtre » aus Paris 14,50
6 kleine Küchlein mit Espresso und kleinem Calvados

Frische Feigen in Banyuls gebraten mit Sahnehäubchen 9,00

Crème Brulée mit Cardamon 7,00